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  • 19. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Mein Timeout ist fast vorüber und wir genießen die letzten Tage in der Karibik. Die Insel Dominica ist sehr wasserreich, grün und voller Berge – ein Paradies und nicht überschwemmt von Touristen. Es gibt noch echtes Jungle-Feeling beim Wandern mit schier endlosen Pfaden über die ganze Insel. Ein Kompass ist allerdings kein Nachteil, denn Wanderwege, wie wir sie kennen, sind hier nicht immer gegeben. Wenn man die Augen offen hält, begegnet man auch einigen Exoten wie diesem Leguan mit einer Größe von fast zwei Metern.






Freitauchen & Tauch am Riff


Ich liebe die Unterwasserwelt! Genau wie im Kindesalter kann ich mich auch jetzt noch stundenlang mit den Bewohnern des Meeres beschäftigen. Glücklich, denn wir haben ein herrliches Riff direkt vor der Haustür. Nur ein paar Armzüge schwimmen und dann geht es senkrecht bis über 2000 Meter Tiefe. Dort begegnet man vielen, meist netten Bewohnern des Ozeans.



Der Platz hier ist ein ganz beliebter Treffpunkt für die besten Freitaucher der Welt, denn es gibt tatsächlich nicht unzählige Orte, die solche Voraussetzungen bieten. Ideal abgeschirmt von Wind und Strömungen, viel Tiefe in Ufernähe, gleichbleibende Temperaturen bis 100 Meter und keine Quallen! Wenn auch weniger als geplant, konnte ich mich wieder ein bisschen in der Tiefe austoben – am liebsten so, wie es die Schwimmer machen: ohne Flossen!



So paradox es klingt: Bei so vielen Reisen, die ich unternehme, war das seit langer Zeit wieder einmal eine „echte“ Urlaubsreise – ohne Camps oder Retreats. Am Donnerstag geht es zurück nach Zürich, und ich freue mich schon wieder auf die Trainings und Coachings mit euch!


Der rund 30 Grad Temperatur-Wechsel, wird allerdings eine Herausforderung! 🥶


 
 
 

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